Stadtmeisterschaft 2015 (m. E- und D-Jugend): PSV erfüllt Favoritenrolle

Lokalderbys sind versprechen stets Spannung. Erst recht, wenn es nicht um Punkte für die Meisterschaft geht, sondern um eine Trophäe: Die E- und D-Jugend-Handballer der Polizeisportvereinigung (PSV) haben bei den Stadtmeisterschaften ihren Vorjahreserfolg wiederholt.
Zweimal kam es in der Heinrich-Auge-Halle zum Süd-Nord-Duell gegen den HSC Eintracht. Zweimal fiel das Ergebnis deutlich aus – jeweils zugunsten des favorisierten Titelverteidigers.

Stadtmeister 2015 mEDen Anfang machte der jüngere Handball-Nachwuchs. Der Kreisligist aus dem Norden der Stadt war spielerisch stärker und den Gastgebern auch körperlich überlegen. Das zeigte sich schnell auf der Anzeigentafel. Zur Pause führte die PSV bereits deutlich mit 10:2. Nach weiteren 20 Spielminuten leuchtete ein 17:3 auf.
„Bei diesem Ergebnis“, sagt PSV-Trainer Jürgen Hasewinkel, „kann ich doch gar nicht unzufrieden sein.“ Das war sein Gegenüber Jochen Schlüter hingegen nicht. „Wir hatten keine Chance. Wir haben oft unsere Freiräume nicht genutzt.“
Für den frischgebackenen Stadtmeister spielten Julius Engelstadt, Benjamin Schäfer, Sebastian von Lukowicz, Luca Korte, Lasse Vahnenbruck, Simon Weinmann, Nils Thurau, Jannik Rochholz, Emil Schreiber, Oskar Köching, Niklas Heiden und Maurice Weischet.

2015 Stadtmeister mDNach dem Titelkampf war vor dem nächsten. Anschließend standen sich die D-Jugend-Mannschaften des HSC Eintracht und der PSV zum sportlichen Kräftemessen auf dem Feld gegenüber.
Die Rollen waren ähnlich verteilt. Die gastgebende Mannschaft von Lukas Beckmann und Ulrike Krajewski traf auf den klassenhöheren Orts-Rivalen. Die PSV wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und setzte sich nach ausgeglichenem Beginn über 8:5 zur Pause schließlich auf 17:8 ab.
„Ich bin stolz auf meine Mannschaft“, lobte Beckmann den HSC. „Sie hat sich seit der Qualifikation enorm gesteigert.“ Das Kreisklassen-Team habe mit großem Kampfgeist überzeugt, führt der HSC-Coach fort.
Zufrieden mit der Leistung seines Teams war auch PSV-Trainer Christian Habicht. Für ihn war es wichtig, dass alle Spieler reichlich Einsatzzeiten bekamen.

Im Kollektiv überzeugten Nils Köhler, Maximilian von Lukowicz, Jan Weinmann, Vitus Klein, Felix Schmelz, Felix Fortkord, Til Weber, Frederik Seeber, Lennard Vöcking, Fynn Echterhoff, Alexander Krekeler und Marc Hofzumberge.

 

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